FLARM Technology
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Aktuell

06.01.2009
Hochladen von Flugaufzeichnungen via Mobiltelefon


Dank der Zusammenarbeit zwischen FLARM und OLC können nun FLARM-Flugaufzeichnungen auf einfachste Weise unmittelbar nach dem Flug auf den weltweiten OLC-Server übertragen werden.
Dazu wird lediglich ein Mobiltelefon mit einem Internetbrowser benötigt, welches einen Datenupload zulässt, und einen microSD/miniSD/SD Kartenleser verfügt:

  1. microSD-Karte in FLARM einschieben; FLARM einschalten: Flug wird gespeichert
  2. microSD-Karte in Mobiltelefon einschieben (evtl. mit Adapter)
  3. Flug über olc-pda.org hochladen

27.08.2008
Bayern kauft acht Polizeihubschrauber EC135 mit FLARM


"... Zur Polizei-spezifischen Ausrüstung der EC135 gehören eine FLIR (Forward Looking Infrared)-Kamera, eine hochauflösende digitale Tag- und Nachtsichtkamera, SatCOM, GPS, digitales Kartengerät, Tetra Digitalfunk, das Kollisionswarnsystem FLARM, taktischer Peiler, digitales Flug-Managementsystem und GSM-Telefon..." [flugrevue.de] [Eurocopter]

03.08.2008
Unfallbericht zum Zusammenstoss vom 30. Juli 2006 veröffentlicht


Am 05. März 2007 kollidierte neben Zell am See (AT) ein Hubschrauber und ein Motorflugzeug, bei welchem alle 8 in den Luftfahrzeugen befindlichen Personen verstarben. Die österreichische Unfalluntersuchungsbehörde hat nun den Unfalluntersuchungsbericht veröffentlicht: Der Bericht empfielt in einer Sicherheitsempfehlung Zusammenstosswarngeräte:
"Die Empfehlungen aus früheren Untersuchungen der UUB (bzw der FUS) zu einer Verwendung von Zusammenstoßwarngeräten muss nach diesem Zusammenstoß und einem ähnlichen im November 2006 in der Nähe von Wr. Neustadt eindringlich wiederholt werden.
So sollten seitens der EASA die Voraussetzungen für die Entwicklung von Vorschriften hinsichtlich Technik, Einbau und Zertifizierung von kostengünstigen Zusammenstoßwarngeräten für die Allgemeine Luftfahrt geschaffen werden.
Es sollte auch eine mögliche Subventionierung von Zusammenstoßwarngeräten überlegt werden (Aero-Club, Steuerbefreiung usw).
Welches der verfügbaren (auf gegenseitiger Funkabfrage bzw auf Transpondererkennung basierend) oder der in Erprobung befindlichen Systeme (satellitengestützte Verarbeitung von Transpondersignalen, ADS-B, bzw RFID-Technologie in Verbindung mit GPS) zum Einsatz kommen sollen, wird noch zu diskutieren sein.
Testflüge mit allen derzeit erhältlichen Systemen durch die UUB haben jedenfalls eindrücklich die Wirksamkeit solcher Systeme bestätigt."

25.04.2008
Kooperation zwischen ONERA und FLARM


ONERA - die Luftfahrt-Forschungsinstitution des französischen Staates, gegründet 1946, mit über 2000 Mitarbeitern - und FLARM haben nach über 3 Jahren der Zusammenarbeit ein formelles Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. In diesem Rahmen kann FLARM auf das Know-how und die Expertise von ONERA in Sachen F&E sowie Flug- und Integrationstest aufbauen. Zudem erhält FLARM Zugang zu der einzigartigen Familie von Patenten von ONERA, welche für FLARM-kompatible Technologien von zentraler Bedeutung sind. Dabei geht es nicht nur um Kollisionsvermeidung, sondern auch um die Datenübertragung zwischen Luftfahrzeugen, die Darstellung der Verkehrslage sowie die Übertragung von SOS Notsignalen. Die Lizenz umfasst Kernmärkte wie Deutschland, Frankreich, England, Italien, Belgien, Holland, Schweden und Nordamerika, und kann durch FLARM an Dritte unterlizenziert werden.

11.04.2008
Unterstützung für Aufgabendeklaration in Naviter Produkten (SeeYou, SeeYou Mobile, ConnectMe)


SeeYou ist das erste Programm, dass das Deklarieren von Aufgaben für die neuen IGC anerkannten FLARM Geräte unterstützt. Diese Erweiterung ist verfügbar in den neusten Versionen von SeeYou, SeeYou Mobile and ConnectMe (gratis) - erhältlich von Naviter

Direktes runterladen von Fluglogs (ohne FlarmTool) und effiziente Anmeldung bei OLC ist auch in SeeYou integriert.

02.04.2008
Kooperation zwischen Flytec und FLARM


Flytec und FLARM entwickeln zusammen ein für Hängegleiter optimiertes Kollisionswarngerät, integriert in bestehende Produkte von Flytec. Damit ausgerüstete Hängegleiter können von den über 11'000 heute schon mit FLARM-kompatiblen Geräten ausgerüsteten Flugzeugen und Hubschraubern lokalisiert und umflogen werden. So wird die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenstosses reduziert.
Der Schweizerische Hängegleiter Verband SHV und die Schweizerische Rettungsflugwacht REGA unterstützen beide aktiv die Entwicklung dieser Technologie auch für Hängegleiter.
Die Schweizer Firma Flytec ist der weltweite Marktführer für Hängegleiter-Instrumente. Sie decken sämtliche Marktsegmente vom Spitzenwettbewerbspilot bis zum reinen Genusspilot ab.

28.03.2008
Kooperation zwischen Biofly und FLARM


BIOFLY und FLARM haben eine Partnerschaft begonnen, welche F&E, die Produktintegration sowie den Vertrieb in Italien umfasst. BIOFLY integriert FLARM-Funktionalität in ihre rechnergestützten Luftraumdarstellungen, verfügbar sowohl für den Einsatz in Flugzeugen wie Bodenstationen. Damit werden Verkehrsdaten von ADS-B und FLARM zusammengeführt.
BIOFLY übernimmt ebenfalls den Vertrieb von FLARM-Produkten in Italien. Dies betrifft sowohl Neugeräte wie auch den Support und Upgrade für die bestehenden Geräte.
Die italienische Firma BIOFLY entwickelt und vertreibt integrierte Avioniksysteme. Diese werden weltweit in verschiedenen Luftfahrzeugklassen eingesetzt und umfassen Navigationssysteme, Flugaufzeichnungsgeräte, Triebwerksüberwachung und Bodenstationen zur Verkehrsüberwachung. BIOFLY unterhält eine enge Bindung an technische Hochschulen für F&E und um sicherzustellen, dass die Produkte bestmöglich von Innovationen profitieren.

20.03.2008
IGC beauftragt FAI mit Abklärungen über möglichen Kommunikationsstandard


Anlässlich des jährlichen IGC Meetings in Rom vom 1. März wurde ein Vorschlag aus Italien angenommen und - wie durch Flarm vorgeschlagen - zur weiteren Abklärung an die FAI Kommission über Luftraum und Navigationssysteme (CANS) übergeben (siehe offizielles Protokoll). Am Meeting haben die beauftragten IGC-Experten empfohlen, den Blick nach vorne zu richten hinsichtlich einer Integration mit den Systemen der Flugsicherung und der existierenden ADS-B Technologie in geschützten Luftfahrt-Frequenzbändern, statt sich in eine kommerzielle Auseinandersetzung zu begeben. Sie hielten fest, dass - anders als bei Flugaufzeichnungsgeräten - es heute um Jahre zu spät sei, eine solche Diskussion zu führen, aus deshalb, weil der Markt bereits entwickelt sei. Allgemein wurde anerkannt, dass ausgereifte Steuerungsprozesse festgelegt werden müssten, bevor es überhaupt denkbar wäre, nochmals einen neuen Standard zur luftgestützten Datenkommunikation zu veröffentlichen.
Die dicht gepackte Traktandenliste der erste Sitzung der CANS am 19. März hat nicht erlaubt, dieses Thema anzusprechen; die nächste Sitzung ist für Ende 2008 vorgesehen. FLARM setzt sich weiterhin dafür ein, einen sichereren und effizienten Governance-Rahmen zu definieren, um die weitere Verbreitung der eigenen Technologie zu unterstützen.

10.03.2008
IGC anerkennt Flarm offiziell als IGC Logger


Nach einer umfangreichen Phase der Analyse und des Testens hat heute die IGC die Annerkennung von Flarm als IGC Logger ausgesprochen. Die Anerkennung gilt bis und mit Diamanten-Stufe und beinhält die optionale Ausrüstung mit einem Motorsensor. Flarm ist damit der erste Schweizer Hersteller, der IGC-anerkannte Geräte anbietet. Zusätzlich zu Neugeräten ist es sogar möglich, die über 8'000 seit 2005 ausgelieferten Flarm-Geräte zu geringen Kosten zu IGC Loggern umzurüsten. Damit dürfte sich die Zahl der IGC Logger in kurzer Zeit nahezu verdoppeln. Zusätzliche Informationen finden Sie hier: IGC Anerkennungsdokument, Bestellung von Neugeräten, Hochrüsten von bestehenden Geräten.

21.02.2008
Flarm macht Alternativvorschlag für die IGC-Jahresversammlung


Der Italienische Segelflugverband hat der IGC vorgeschlagen, Entwicklungsarbeiten für ein offenes und nicht-änderndes Funkprotokoll einzuleiten. Flarm weist in einem Rundschreiben an die IGC-Delegierten auf Punkte hin, welche vor einem solchen Entscheid zu berücksichtigen sind, und macht einen Alternativvorschlag. Details sind hier aufgeführt.

12.02.2008
Allianz-Suisse gewährt mit FLARM eine Prämienreduktion


Die Allianz-Suisse wird bei neuen Luftfahrtversicherungen ein Prämienrabatt von 5% gewähren, falls das Flugzeug mit FLARM ausgerüstet ist. Beim Aushandeln der Konditionen kann auf das entsprechende Mail verwiesen werden.

17.01.2008
Aktuelle Informationen zu FLARM erhältlich


Im Hinblick auf den alljährlichen Safety-Workshops des Schweizer Segelflugverbandes SFVS wurde eine Zusammenstellung aktueller Informationen zu Flarm verfasst. Diese kann hier als PDF (217 kB) bezogen werden. Entahlten sind Themen wie Verbreitung, Updates, Kompatibilität, Reparaturen usw.

15.01.2008
Gespräche zwischen FLARM und gescheitert


Nach drei Wochen intensiver Verhandlungen zwischen FLARM Technology und konnte keine für beide Seiten tragbare Vereinbarung für eine zukünftige Zusammenarbeit und operationelle Kompatibilität gefunden werden. Deshalb wurden die Gespräche abgebrochen und die beiden Seiten werden getrennte Wege beschreiten.
Da die Gespräche vertraulich sind, werden dazu keine Details kommuniziert. Gegenstand der Gespräche waren technische, regulatorische und ökonomische Fragestellungen sowie Aspekte geistigen Eigentums. Während im Rahmen der Gespräche Annäherungen erzielt werden konnten, so war dennoch keine Einigkeit da; dies betrifft jeder der genannten Aspekte.
Im Rahmen solcher Gespräche mit Drittfirmen - auch mit solchen, die mit unseren eigenen Produkten direkt im Wettbewerb stehen - stehen für Flarm folgende Aspekte im Vordergrund: Sicherstellen der Interoperabilität zum Wohl aller Piloten, Anwendbarkeit auf Drittfirmen und -produkte, ohne Benachteiligung für bestehende und getreue Partner und Hersteller, und auf der Basis von gegenseitigem Vertrauen und der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit.

21.12.2007
FLARM und führen Gespräche über Kompatibilität


FLARM Technology und , beide Avionikhersteller, habe Gespräche über operationelle Kompatibilität aufgenommen. Während dieser Zeit, welche einige wenige Wochen dauern werden, werden technische, patentrechtliche und wirtschaftliche Aspekte besprochen und mögliche Formen der Zusammenarbeit evaluiert. Um diese Gespräche einvernehmlich führen zu können, haben die beiden Parteien vereinbart, die in den letzten Wochen gemachte Aussagen über beide Systeme nicht weiter zu kommentieren. Einige umstrittene Themen werden intensiv diskutiert, und wir werden über die Ergebnisse berichten, sobald sie vorliegen. Solange die Verhandlungen laufen, werden keine weiteren Mitteilungen erfolgen.

11.11.2007
Hochleistungsantenne erhältlich


Die Antenne wurde speziell für maximale Reichweite und Schutz des FLARM Gerätes entwickelt.
Mehr Informationen zur Hochleistungsantenne
Die Antenne kann in Deutschland über Ülis Segelflugbedarf bezogen werden

30.10.2007
Flarm R&D Publikation über Die Wirksamkeit von Warnsystemen durch Simulation erhöhen verfügbar


Warnsysteme sind häufig grosse, vernetzte und verzahnte Gebilde. Sie funktionieren, wenn sie die Überwachung, die Feststellung einer Gefahr, die Sichtung, Interpretation und Massnahmen mit einschliessen. Moderne Warnsysteme werden durch Entscheidungshilfen, Kommunikationslinien und Netzwerke beschleunigt oder erst ermöglicht. Versagen sie, oder sind sie für Extremsituationen ungeschickt ausgelegt, können grosse Schäden entstehen, deren Vermeidung eigentlich Ziel des Warnsystems wären.
Computersimulation kann die Technik nachbilden und das Gesamtsystem in allen erdenklichen Extremsituationen gefahrlos auf das einwandfreie Funktionieren und Verbesserungen hin untersuchen. Die Wirksamkeit kann überprüft und die Zuverlässigkeit beurteilt und optimiert werden. Dies wird für das Flarm Warnsystem nachgewiesen, einem Warnsystem, welches weltweit durch Flugzeuge eingesetzt wird. Es wird gezeigt, dass die Systemkapazität weit über die üblichen Verkehrsvolumina hinausreicht. Im weiteren werden Verbesserungen aufgezeigt, wie sie im Update des Flarm-Radiokommunikationsprotokolls von 2008 einfliessen werden.

21.09.2007
PocketFMS unterstützt FLARM


PocketFMS ist eine Flight Management System und Moving Map software für Windows PC's und Microsoft-based Pocket PC's.
Die nächste PocketFMS version wird FLARM unterstützen. Andere mit FLARM ausgerüstete Flugzeuge werden auf der Movingmap dargestellt und FLARM kann als GPS quelle verwendet werden.

12.08.2007
Flarm Firmware Version 3.11 verfügbar (läuft bis Februar 2008)


Die neue Version verfügt über folgende Eigenschaften:

  • Klick-Ton bei neuem Ziel im "NEAREST" mode
  • Vergrösserung der Anzeigedistanz im "NEAREST" Modus auf 3km (bisher 2km)
  • Reduktion der Warnzeit bei festen Hindernissen auf 18s (bisher 30s)
  • Empfänger-Selbsttest am Boden, deshalb ist 2s Tastendruck am Boden anders belegt (siehe Handbuch)
  • Statistische Daten zur Übertragungsdistanz und Systemzustand in IGC-Datei gespeichert
  • Bugfixing, u.a. in IGC-Datei (Barohöhe, Zeitsprünge, Validierung)
  • Konfiguration auch durch SD Karte möglich
  • Flugaufzeichnung immer aktiv

11.08.2007
Informationen zum Zusammenstoss vom 21. April 2007


Am 21. April 2007 kollidierten in der Nähe von Zernez (CH) zwei eigenstartfähige Segelflugzeuge. Die Besatzung des deutschen Flugzeugs sprang mit dem Fallschirm ab. Der Fallschirm des Piloten öffnete sich nicht. Der Pilot des Schweizer Flugzeugs blieb im Cockpit und verstarb. Nach aktuellem Wissenstand hatten beide beteiligten Flugzeuge je ein Flarm-Gerät an Bord, es ist aber davon auszugehen, dass das Gerät im Schweizer Flugzeug aus unbekannten Gründen absichtlich nicht in Betrieb war, was dazu führte, das das Gerät im deutschen Flugzeug - welches auf dem Unfallflug nach Aussagen des überlebenden Passagiers funktioniert, nicht aber vor dem Zusammenstoss gewarnt hat - vor dem anderen Flugzeug nicht warnen konnte. Der Zusammenstoss fand beim gleichgerichteten Kreisen im gleichen Aufwind statt, wobei davon auszugehen ist, dass die drei Insassen bis unmittelbar vor dem Zusammenstoss von der Anwesenheit des jeweils anderen Flugzeugs keine Kenntnis hatten, obwohl rund 4 Minuten lang im gleichen Aufwind gekreist wurde.

07.08.2007
Unfallbericht zum Zusammenstoss vom 30. Juli 2006 veröffentlicht


Am 30. Juli 2006 kollidierte neben Sisteron (F) ein Schleppflugzeug im Abstieg in ein Segelflugzeug, bei welchem alle 3 in den Luftfahrzeugen befindlichen Personen verstarben. Die französische Unfalluntersuchungsbehörde hat nun den Unfalluntersuchungsbericht veröffentlicht: Keines der beiden Luftfahrzeuge hatte ein FLARM-Gerät installiert. Der Bericht empfielt die Verbreitung von Kollisionswarngeräten:

  • "L’absence de systèmes embarqués de détection de trafic, l’absence d’encadrement de l’équipe des pilotes d’avions remorqueurs et d’une structure de prévention et de sécurité des vols au sein de l’aéroclub ont pu constituer des facteurs contributifs."
  • "Les limites de la détection visuelle pour l’application du principe « voir et éviter » ont été maintes fois démontrées. C’est en particulier le cas dans le domaine du vol à voile où les évolutions d’un grand nombre d’aéronefs se déroulent souvent dans des espaces restreints.
    En orientant la recherche visuelle, un système embarqué de détection de présence de trafic peut être un moyen d’amélioration de l’efficacité du principe « voir et éviter ».
    Les deux facteurs suivants peuvent cependant freiner la généralisation de ce système :
    l’installation n’est pas certifiée. En conséquence les utilisateurs réalisent des montages amovibles sans toujours tenir compte d’une ergonomie adaptée et optimisée ;
    la fréquence utilisée pour la détection est attribuée aux organismes militaires dans plusieurs pays européens, dont la France. L’absence d’interférence n’est donc pas garantie.
    Les concepts d’emploi ne sont pas définis. Un des risques de l’utilisation d’un détecteur de proximité serait que les pilotes ne s’appuient plus que sur ce système, omettant dans le même temps d’exercer la surveillance extérieure indispensable à la détection des conflits. De plus, ce système ne permet pas de détecter les aéronefs non encore équipés.
    Aussi le BEA recommande que :
    la DGAC, en liaison avec l’AESA et les associations de vol à voile, s’attache à favoriser la généralisation de systèmes embarqués de détection de proximité, revoie les conditions techniques et réglementaires d’installation de tels systèmes et développe une doctrine relative à l’emploi de ces systèmes et à la formation des pilotes."

29.07.2007
Zusammenstoss zweier Segelflugzeuge in Tschechien


Beim Zusammenstoss einer ASK21 und eines Blaniks ist am 27. Juli 2007 in Hodkovice (CZ) ein Passagier verstorben, während sich die drei anderen Beteiligten mit dem Fallschirm retten konnten. Der Zusammenstoss fand statt, während aus dem Blanik Aufnahmen des Kunstflugprogramms der ASK21 gemacht wurden. Nach aktuellem Wissenstand keines der beteiligten Flugzeuge mit einem Flarm-Gerät ausgerüstet.

13.07.2007
Zusammenstoss zweier Segelflugzeuge in Frankreich


Beim Zusammenstoss einer deutschen DG500 und einer französischen LS6 sind am 30. Juni 2007 in der Nähe von Digne (F) alle drei Insassen verstorben. Gemäss dem am 10.09.2008 publizierten Unfallbericht waren beide Flugzeuge mit einem FLARM-Gerät ausgerüstet. Der Bercht empfiehlt das Folgende: "Le FLARM, les couleurs contrastées des planeurs ne sont que des aides destinées à faciliter la détection visuelle. Cependant, dans la pratique du vol à voile, l’évitement des collisions repose essentiellement sur la vigilance extérieure des pilotes.".

13.05.2007
Neue Installations Quick-Checkliste verfügbar


Die Support > Manuals Sektion der Webseite enthält nun eine Quick-Checkliste. Diese soll die Installation und Inbetriebnahme von FLARM unterstützen. Die Installations- und Betriebshandbücher müssen in jedem Fall hinzugezogen werden. Es wird empfohlen, diese Quick-Checkliste auszufüllen und in den Flugzeug-Akten zu hinterlegen.

07.05.2007
Neue Forum Software


Das neue Flarm Forum ist auf: http://www.flarm.com/forum
Alte Diskussionen wurden übernommen. Enjoy.

20.04.2007
Flarm gewinnt Innovationspreis der FAI "Prince Alvaro de Orleans-Borbon Fund"


FAI Preis "Der Prince Alvaro de Orleans-Borbon Fund zeichnet in diesem Jahr die Entwickler von FLARM, einem Antikollisionsgerät, mit seinem mit 20000 US-Dollar dotierten Preis aus. FLARM übermittelt per Funk die aus GPS gewonnenen Positionsdaten. Andere Flugzeuge, sofern mit einem kompatiblen System ausgerüstet, berechnen die Gefährdung und warnen den Piloten akustisch und optisch vor dem Zusammenstoß. Drei engagierte Segelflieger aus der Schweiz haben FLARM erfunden, gebaut und 2004 als zugelassenes Gerät auf den Markt gebracht. Urs Rothacher, 35, ist Elektroingenieur, Wettbewerbspilot. Andrea Schlapbach, 35, hat über 1600 Stunden in seinem Flugbuch dokumentiert. Er ist Naturwissenschaftler und engagiert sich heute ehrenamtlich für die Akzeptanz von FLARM. Dritter im Bund ist Urban Mäder, 30. Er ist Elektroingenieur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und arbeitet derzeit an einer Promotionsarbeit am Institut für Automatik der ETH Zürich."

Mit dem Prince Alvaro de Orleans-Borbon Fund werden technische Entwicklungen im Luftsport ausgezeichnet. Der Stifter hat die Fédération Aéronautique Internationale (FAI), den Weltluftsportverband, gebeten, aus ihren aktiven oder ehemaligen Funktionären drei Treuhänder zu benennen. Die amtierenden Verantwortlichen - Wolfgang Weinreich, Prof. Loek Boermans und Pierre Portmann - entschieden sich einstimmig für die diesjährigen Preisträger. Weinreich war vier Jahre Präsident des Deutschen Aero Clubs, bevor er zum Präsidenten der FAI gewählt wurde. Heute ist er Ehrenpräsident des Weltverbandes. Boermans ist der Präsident der OSTIV, der internationalen Organisation für Wissenschaft und Technik des Segelflugs. Pierre Portmann ist der amtierende Präsident der FAI.

12.04.2007
Elektrostatische Auswirkungen auf Empfangsreichweite

Hohe elektrostatische Entladungen, welche durch die Flarm-Funkantenne auf den Empfänger geleitet werden, können dazu führen, dass bei einzelnen Flarm-Geräten, welche vor Mitte 2006 hergestellt wurden, die Reichweite für den Empfang von Signalen anderer Flugzeuge reduziert wird. Es gab bisher einige dieser Defekte, aber sehr viele Geräte sind davon nicht betroffen. Die elektrostatische Belastung ist vermutlich auch abhängig von Aspekten wie Einbau (z.B. Berührung Capothaube durch Antenne), von der Art der Capottücher und der Trockenheit der Flugplätze. Nicht betroffen sind die Abstrahlung der eigenen Funksignale (d.h. die Sendereichweite), die GPS-Funktion sowie die Hinderniswarnung. Das Symptom ist, wenn das eigene Gerät (im Nearest-Modus) wesentlich später andere Flz anzeigt, als dass diese anderen Flz einem selbst anzeigen. Die Hinderniswarnung ist unverändert. Ein Software-Release von anfangs Mai wird eine zusätzliche Funktion enthalten, die Anzahl der mit verschiedenen Empfindlichkeitsstufen empfangenen Geräte am Boden darzustellen. Damit kann zuverlässig erkannt werden, ob das Symptom vorliegt. Wenn das Symptom klar vorliegt, kontaktieren Sie uns mit Fehlerbeschreibung, sodass eine geeignete Lösung (z.B. Reparatur) gefunden werden kann. Bitte keine Geräte einfach so und ohne Absprache einsenden.

20.03.2007
Zusammenstoss in Zell am See (Oe)

Am 5. März 2007 stiessen in der Nähe von Zell am See (Österreich) ein Schweizer Hubschrauber und ein österreichischen Motorflugzeug zusammen, bei welchem alle 8 in den Luftfahrzeugen befindlichen Personen verstarben. In diesem Zusammenhang wurden dem Betreiber des Hubschraubers seitens der Schweizer Medien heftige Vorwürfe gemacht, dass er nicht - wie die REGA - ein FLARM-Gerät mitgeführt hat. FLARM Technology ist weder über Aufmachung noch Inhalt der reisserischen Presseartikel erfreut und erachtet die Vorwürfe gegenüber dem Hubschrauber-Betreiber als nicht angemessen. Dennoch geht FLARM Technology davon aus, dass FLARM-Geräte vor der Kollision gewarnt hätten – sofern beide Maschinen damit ausgerüstet gewesen wären; nach aktuellem Kenntnisstand hatte keines der beiden Luftfahrzeuge ein FLARM-Gerät installiert.

08.03.2007
FLARM zugelassen in Frankreich

Die französische "Agence Nationale des Fréquences" hat den nationalen Frequenzplan von Frankreich angepasst und die Verwendung von FLARM erlaubt: "Modification du réglement radio (TNRBF)° pour autoriser FLARM. Utilisation de MBA par AC dans la bande 868-868,6 MHz limitée aux systèmes anti-collision sans garantie de protection et sous réserve de non brouillage: CPF 27 - Annexe 3 au CR.

20.12.2006
EASA deklariert FLARM als Standardausrüstung bei Segelflugzeugen und Motorsegler

EASA hat zwei AMC über Standardausrüstung in (motorisierten) Segelflugzeugen publiziert. Standardausrüstungen sind u.a.: elektrische Variometer, Totalenergiedüse, Variometerausgleichsgefässe, Bordrechner, Logger, Mückenputzer und FLARM.
- Jannes Neumann (European Gliding Union) erklärt die AMC's
- AMC Part 21
- AMC Part M

01.12.2006
FLARM im Fernsehen

Die Schweizer Rettungsflugwacht setzt neuartiges Kollisionswarngerät FLARM im Hubschrauber ein.
Flugaufnahmen vom ersten Testflug nach dem Einbau, Kurzinterviews mit Rega-Piloten, -Mechanikern und Andrea Schlapbach von FLARM Technology. Totallänge etwa 5min, Ausstrahlung als Teil der Sendung "nano".


Dienstag 5.12.06 um 18:30-19:00 in 3sat
Mittwoch 6.12.06 um 10:30-11:00 in SF1

31.10.2006
FLARM mit neuem Vertriebspartner in Grossbritannien

Das FLARM Team freut sich mit John Delafield und LX avionics Ltd, einen kompetenten Vertriebspartner für Grossbritannien gefunden zu haben. Mehr Informationen dazu auf Englisch

08.06.2006
FLARM gewinnt OSTIV-Preis

Die OSTIV (Organisation Scientifique et Technique de Vol a Voile) hat anlässlich der Segelflug Weltmeisterschaften in Eskilstuna (Schweden) den OSTIV-Preis dem FLARM-Team zugesprochen. Der Preis wird alle zwei Jahre an Wissenschaftlern vergeben, die für die Entwicklung des Segelfluges Spezielles geleistet haben. Viel Ehre also an das Entwicklerteam, die am 08.06.2006 den prestigeträchtigen Preis an der OSTIV-Konferenz entgegennehmen durften.
OSTIV Preis

27.02.2006
Updates verfügbar

Per sofort sind Updates für die Software in FLARM, im PC sowie für die Hindernis-Datei verfügbar. Ebenfalls stehen die zugehörigen Handbücher zum Download bereit.

10.01.2006
Simulationsauftrag für Funkkommunikationsprotokoll

FLARM Technology hat xirrus GmbH beauftragt, eine rechnergestützte Simulationsumgebung für das Flarm Funk-Protokoll (auch RF Protokoll genannt) zu entwickeln, um die Möglichkeiten und Grenzen des ab März 2006 in Betrieb stehenden Protokolls zusätzlich analysieren zu können. Die Umgebung wird auf die bisherigen nummerischen und analytischen Simulationen und Berechnungen aufbauen, welche Flarm seit 2003 in Eigenregie entwickelt hat, und woraus die bisher vier Versionen des Protokolls entstanden sind. Die neue Umgebung wird es erleichtern, die Version 6 des Protokolls, welche ab März 2008 verwendet wird, noch leistungsfähiger zu machen.

07.01.2006
Neuerungen in 2006

Die neue Software und das neue Hindernisdatenfile werden voraussichtlich ab Ende Februar 2006 verfügbar sein. Die neue Software enthält u.a. Verbesserungen in den Warnalgorithmen, bessere Unterdrückung im Pulkfliegen, Schleppflugzeugerkennung und einen G-Record im IGC-File. Am bewährten User-Interface (Darstellung und Bedienung) werden keine Änderungen vorgenommen. Das Softwareupdate muss vor März 2006 auf das Gerät geladen werden, um das Funktionieren zu gewährleisten.
Für das kostenlose Update wird auf dieser Webseite die notwendige PC-Software zur Verfügung stehen. Benötigt wird dazu ein Daten- und Netzkabel, wie es für GPS-Logger üblich ist. Bei PC's ohne seriellen Anschluss ist zudem ein USB-seriell Konverter notwendig. Kabel und Konverter sind nicht Bestandteil der Lieferungen von FLARM Technology. Beim Update muss die Seriennummer des Geräts (4- oder 5-stellige Zahl) bekannt sein.
Die neue Geräteserie ist ab Mitte März 2006 verfügbar, Bestellungen werden ab sofort entgegengenommen. Die neue Serie stellt eine kontinuierliche Weiterentwicklung der bisherigen Geräte dar. In Grösse, Gewicht und Leistungsparametern unverändert, enthält die neue Serie allerdings eine optimierte Anordnung der richtungsanzeigenden LED's, sodass nun in der Form einer Kompassrose die Aufsicht dargestellt wird. Im weiteren ist Anzeige und Bedienung unverändert. Auf der Vorderseite ist zudem ein Leseschlitz für eine microSD-Karte (auch TransFlash genannt) enthalten, über welchen zu einem späteren Zeitpunkt Updates und IGC-Downloads möglich sind. Das Gehäuse selbst, bezüglich Farbe und Form unverändert, ist aus einem weit hitzebeständigeren Material hergestellt, sodass auch unter extremen Temperaturbedingungen keine Probleme erwartet werden.

Stimmungsbild

Testberichte & Evaluationen

Scottish Gliding Union, 12/2007

Cape Town/Südafrika, 09/2006
(Sven Oliver)

Möve-Obernau/DE, 06/2006
(Roland Glas)

Geitau/DE, 01/2006
(Hans Fitterer)

Hotzenwald/DE, 01/2006
(Eckard Neubronner)

Aschaffenburg/DE, 12/2005
(Ernst-Otto Dumke)

St. Auban / FR, 09/2005
(Daniel Serres)

Gawler-Adelaide/AU, 07/2005
(Peter Temple)

Wiener Neustadt/OE, 06/2005
(Wolfgang Janowitsch)

DG Flugzeugbau/DE, 06/2005
(Karl-Friedrich Weber)

Antersberg/DE, 05/2005
(Thomas Hesse)

Montricher/CH, 10/2004
(Didier Küttel)

Königsdorf/DE, 10/2004
(Matthias Schunk)

St. Crépin/FR, 09/2004
(Jérémie Badaroux)

Bad Ragaz/CH, 04/2004
(Andreas Zogg)